bin ich das eigentlich?
Kann ich das sein?
(warum habe ich eigentlich in 4/4 Beiträgen als Titel einen Teil des ersten Satz genommen? xD)
Ich wollte heute früh schlafen, eigentlich. Gegen 00:30 schätze ich, fuhr ich den Laptop hinunter, knipste das Licht aus und legte mich hin. Und nun, so ca. 3 Stunden später fällt mir auf, ich liege fast unverändert da.
Meine Gedanken fressen mich mal wieder auf. Warum bin ich eigentlich so wie ich bin? Wie wäre ich wenn nicht dann und dann Dieses und Jenes mit mir passiert wäre?
Und kann ich eigentlich glücklich sein, dass ich so bin, wie ich bin?
Ich habe nicht unbedingt viele Freunde. Also Freunde, die ich nach meinem ermessen nach Freunde nennen würde. Menschen die mir vielleicht etwas ähnlich sind und mich verstehen, wie ich denke, warum ich so denke, oder dass ich überhaupt denke.
Manchmal ist es mir selbst etwas peinlich, aber wenn ich außerhalb des Internets irgendwas von “Kumpels” oder “Freunden” erzähle, erzähle ich meistens von Leuten, die ich nur aus dem Internet kenne.
Da muss ich manchmal einfach selber grinsen, wenn mir auffällt, wie dann jemand fragt “Woher kennst du den denn?” und ich irgendwie immer antworte: “also nicht so ein richtiger Freund, also ich kenn den nur übers Internet…”.
Das ist mir anfangs sogar fast peinlich manchmal, wie man von einigen Leuten dann angeguckt wird. Dabei sollte es doch ihnen selbst peinlich sein, vielleicht. Warum rede ich denn so viel mit Menschen aus dem Internet? Genau, weil es da Leute gibt die ähnlcih denken wie ich, oder sogar genauso. Ich kenne Leute aus dem Internet, da könnten wir uns gegenseitig nach jedem Satz schreiben: “hahahaha alter
genau das denk ich dann auch immer” oder “haha scheisse man, das wollte ich auch gerade sagen
:D”.
Man, genau in dieser Sekunde kam eine Person Online, die ich zu den echten Freunden zählen würde, was für ein Zufall:>
Blöderweise hat mich das nun total aus dem Konzept gebracht und ich weiß gar nichts mehr mit dem Titel anzufangen.
Egal.
Ich stelle einfach nochmal die Frage ob ich überhaupt glücklich sein kann.
Ich finde schon, immerhin bin/sind ich/wir anders, aber nicht so anders wie andere Menschen, sondern anders, ohne nach außenhin groß anders zu sein.
Wer in meinem Leben außerhalb des Internets würde schon von mir denken dass ich solche Texte hier schreibe, wer geht überhaupt davon aus, dass ich über Irgendetwas nachdenke.
Da wäre dei nächste Frage: Warum denke eigentlich ausgerechnet ich? oder Ihr?
Oder denkt jeder Mensch so? Und ich erwische sie einfach nur immer in diesen tief depressiven phasen wie ich sie von mir slebt kenne wo ich einfach nur denke “ach macht doch was ihr wollt”?
Ich verstehe es nicht :/ Dieses Denken frisst ein manchmal auf! Am schönsten wäre es jetzt wie früher, wo man sich noch gar keine Gedanken um seine Umwelt gemacht hat. Die “Arbeiten” die im Haushalt anstanden haben Mama und Papa erledigt, man bekam Taschengeld, man brauchte sich um ncihts sorgen machen und hat noch längst nicht so viele Dinge hinterfragt wie jetzt. Vor allem war Politik einfach uninteressant, weil man überall gehört hat, “Politik ist langweilig”.
Die einzige “Aufgabe” die man hatte war es, zur Schule zu gehen. Danach war es einfach üblich etwas draußen mit seinen Freunden zu machen. _Draußen_ ! Unglaublich wie lange man sich früher mit einigen Dingen beschäftigen konnte…
Man konnte Stundenlang Papierboote falten und auf Pfützen fahren lassen. Bei ekeligstem Wetter baute ich mit meinem Kumpel an unserem Baumhaus(welches Übrigens noch steht, wie ich vor ein paar Tagen festgestellt habe
). Man hatte keine Termine im Kopf! Alles war so einfach.
Womit ich jetzt auch schon an der richtigen Stelle wäre etwas zu bloggen was ich eh ncoh bloggen wollte, weil es mcih so berührrt
Hiermit erkläre ich öffentlich meinen Rücktritt vom Erwachsensein.
Ich habe beschlossen, die Bedürfnisse eines Sechsjährigen zu leben. Ich möchte zu McDonalds gehen und denken, es handle sich um ein Viersterne-Restaurant.
Ich möchte kleine Stöckchen über eine frische Lehmpfütze segeln lassen und kleine Wellen mit Steinchen machen. Ich möchte denken, dass Smarties besser sind als Geld, weil man sie essen kann. Ich möchte unter einer großen Eiche liegen und an einem heißen Sommertag mit meinen Freunden einen Limonadenverkauf betreiben.
Ich möchte zu einer Zeit zurückkehren, als das Leben einfach war. Als alles, was ich kannte, Farben, Rechentafeln und einfache Schlaflieder waren, was mich nicht gestört hat, weil ich nicht wusste, was ich nicht wusste, und darüber auch nicht besorgt war.
Was ist mit der Zeit geschehen, zu der wir glaubten, das Schlimmste, was uns passieren könnte, wäre, dass uns jemand unser Springseil wegnimmt und uns als Letzten in die Handballmannschaft wählt?
Ich möchte einfach wieder leben.
Ich möchte nicht, dass meine Tage aus Computerabstürzen, Bergen von Akten und deprimierenden Nachrichten bestehen.
Ich möchte an die Kraft eines Lächelns, einer Umarmung, eines netten Wortes glauben, an Wahrheit, Frieden, Träume, und an die Kraft, die davon ausgeht, im Liegen Rauschgoldengeln in den frischen Schnee zu formen und den festen Glauben zu haben, dass Liebe Berge versetzen kann.
Ich könnte es jeden Tag lesen! Leider weiß ich nicht wer ihn verfasst hat :/
Gute Nacht :-*
Ob ich nun schlafen kann weiß ich nciht, ich werds einfach ausprobieren.
HAB JA NOCH 2 STUNDEN BIS ICH WIEDER RAUS MUSS
:):):)
Wahnsinn… ich bin gegen 3 Uhr ins Bett gegangen und obwohl ich müde war konnte ich nicht schalfen, meine Gedanken rasten umher ich wälzte mich im Bett in der verzweifelten Hoffnung endlich schlafen zu können und endlich mal entspannt zu schlafen…
Mir rasen teilweise die selben Gedanken durch den Kopf wie dir…
Bisher hatte ich nicht wirklich kontakt mit anderen leuten die an Informatik interessiert sind, außer ein paar angehende Skiddies =(
Als ich beim sortieren meiner Faoriten auf Eddy’s Blogs gestoßen bin ( gespeichert wegen den Tutorials die ich immernoch nicht gelesen habe ) habe ich mir den neusten Post durchgelesen http://eddy14.freeunix.net/blog/2009/08/24/vicdani-ret/
Ich war erstaunt das jemand ein Teil meiner Gefühle so passend beschreiben hat, dass ich den ganzen Blog gelesen habe und ihn in ICQ geaddet…
Mitterweile kenne ich deinen Blog und auch einige andere Informatiker und stelle fest das ich anscheinend nicht der einzige bin ^^
Es ist zwar schön zu Wissen ds auhc adnere leute _denken_ aber trotzdem wünsche ich niemandem das er so ein Problem mit dem denken bekommt !
und wenn jmd. eine vernünftige Lösung weiß ( dsa schliest Suicide aus glaub ich )… BITTE sagt es mir !
MfG. Wolfii.
Kenne ich nur zuuu gut..
Hab damals einfach Benzos deswegen genommen; ist aber im Endeffekt nicht so gut gekommen :/.
Mir persönlich geholfen hat Leute kennenzulernen, die zwar nicht unbedingt sonderlich Interesse
.
an Info haben, aber gefühlsmässig ähnliches durchgemacht haben/eine ähnliche Einstellung haben
“ich weiss nich’ wie ich mich fühle, doch happy bin ich nich’”
/ck
PS: Ich würde das nicht denken nennen, sondern eher grübeln.
“PS: Ich würde das nicht denken nennen, sondern eher grübeln.”
Warum?
“und wenn jmd. eine vernünftige Lösung weiß ( dsa schliest Suicide aus glaub ich )… BITTE sagt es mir !” habe es ne Zeit lang mit alkohol probiert, aber das macht es immer nur für kurze zeit besser :/
lg btw. schön das ihr mich versteht :>
ZuiX , ich kenn das nur zu gut !
@ZiuX:
Ich nenne sowas eher “grübeln”, weil es das von dir Beschriebene imo besser beschreibt, als nur “nachdenken”. Natürlich ist “grübeln” eine Form des Nachdenkens, und somit hast du auch Recht, wenn du von (nach-)”denken” anstatt “grübeln” sprichst/schreibst.
Grübeln:
)
“Das Grübeln ist eine Form des Nachdenkens, bei dem die Gedanken um mehrere Themen oder ein spezielles Problem kreisen, ohne dabei zu einer Lösung zu gelangen. [...] Beim Grübeln geht es oft um abstrakte, unkonkrete und vage Themen: negativ besetzte pseudophilosophische Fragestellungen, einen Konflikt oder ein Problem, für das keine Lösung vorhanden zu sein scheint.”
(thx, wikipedia
/ck
Ob du es glaubst oder nicht, hier im Internet gibt es einige, die so denken. Interessanterweise findet sich das oft unter IT’lern, viele “andere” Menschen denken darüber irgendwie weniger nach oder haben nicht den Horizont dafür…
Wie auch immer, nicht nur du hast depressive Phasen, liegst bis 6 Uhr morgens wach ohne wirklich zu schlafen und grübelst/denkst bis zum Vergasen. Lass dir einfach gesagt sein: Du bist nicht allein
Und ja, du hast recht. Der Zucker hinterlässt etwas in der Tasse…
Ich hatte solche Grübelphasen auch schon häufig erlebt und habe dadurch einige “Erfahrungen” gesammelt. Ich kann es auch bestätigen, dass fast ausschließlich Programmierer, ITler, Hacker und Geeks usw. solche Gedanken haben. Ich denke, dass liegt daran, dass man sozusagen in zwei “Richtungen” gehen kann.
Da gibt es einmal die spontane und spaßige Richtung.
Und die nachdenkliche und teils auch einsamere Richtung.
Wenn man momentan mehr oder weniger komplizierte Sachen programmiert und das regelmäßig tut, dann ist man während des Programmierens in dieser “nachdenklichen” Phase. Schon mal versucht auf eine Party zu gehen, nachdem man einige Stunden ohne Unterbrechung gecodet hat? Man kommt zur Party ist noch total am pseudo-programmieren und bleibt für die erste Zeit erstmal sehr ruhig und eben nachdenklich. Nach einiger Zeit bekommt man allerdings auch eine Party-Stimmung feiert schön..
Wenn die Party gut war und man viel Spaß hatte, hat man am nächsten Tag zu 100% keine Lust auf programmieren. Dann zockt man lieber oder geht auf die nächste Party. Es gibt viele berühmtere Coder und Hacker, die in ihrer Kindheit eher Eigenbrötler, in der Jugend dann zunehmend “abgeschaltet” haben und sich da nur noch um Spaß, Weiber und Partys gekümmert haben, aber später wieder zur Computerwelt zurückkamen und dabei blieben. Es sagen auch viele ältere und erfahrenere Programmierer, dass man auch in der Jugend das Programmieren nie ganz vergessen sollte und wenigstens ab und zu ein bisschen codet, da man den Umgang mit Computern quasi “verlernt”. Ich kenne auch einige Leute persönlich, die dieser “nachdenklichen” Richtung den Rücken gekehrt haben und seitdem unglücklich wirken.
Ich würde sagen, dass man gewissermaßen sagen kann, dass einem (die meisten) Freunde, Unterhaltung und Partys vom Denken abhalten, auch wenn es sich vielleicht etwas merkwürdig oder egoistisch anhört.
Man kann die meisten Menschen auch grob in diese Richtungen einordnen. Die Übergänge sind aber fließend und die meisten Menschen sind irgendwo in der Mitte.
Es gibt ein Buch, dass dieses Thema auch behandelt und auch sonst sehr Empfehlenswert ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Zen_und_die_Kunst_ein_Motorrad_zu_warten
Der Autor grübelt im gesamten Buch permanent über irgendwelche Dinge, indem er mit sich selbst diskutiert, wobei er zu teilweise bemerkenswerten Ergebnissen kommt.
Jedenfalls haben diese zwei “Typen” eine völlig unterschiedliche Art an Problemen heranzugehen und generell zu “denken”.
Meiner Meinung nach sollte man versuchen auf die “Mitte” zu kommen. Denn beide “Richtungen” haben so ihre Nachteile.
Die nachdenkliche Richtung kann einen oft sehr melancholisch machen. Man kommt auch teilweise zu sehr extremen Gedanken. Beispiel:
Durch Alkohol und andere Drogen entferne ich mich viel zu sehr von der Realität. Das will ich nicht, also nehme ich keine Drogen mehr. Dadurch bin ich “voll” in der Realität.
Moment, sind Hormone nicht quasi auch Drogen? Hormone steuern mich und meine Gefühle. Wenn ich etwas Achterbahn fahre, fühle ich mich danach also nur deshalb so gut, weil mein Körper Glückshormone freigibt. Wenn man also wegen einer Sache ein bisschen traurig geworden ist, und danach Achterbahn fährt, fühlt man sich danach nur deshalb besser, weil der Körper sich mit einer Körpereigenen Droge betäubt.
Okay, somit entfernen mich Glückshormone von der Realität. Was gibt noch Hormone frei? Sex, Partys, Sport
Dadurch fühlt man sich ja auch besser, aber man ist von der Realität weiter entfernt. Okay, aber sogar Essen erzeugt Glückshormone.
Und jetzt ist das Dilemma. Wenn man etwas ist, entfernt man sich theoretisch von der Realität.
Solche Gedanken kommen im “nachdenklichen” Weg vor, auch ich hatte sie…
Für die “spaßigen” Leute sind die “nachdenklichen” Leute nur Freaks, die einen auf Intelligent tun. Sie kennen keinen Spaß und sind auch sonst sehr kaputt. Sie denken über unwichtige Dingen nach und verschwenden nur ihre Zeit.
Für die “nachdenklichen” Leute sind die “spaßigen” Leute viel zu beschränkt. Sie sind nur auf Spaß, Geld und Erfolg aus aber verstehen nicht die wichtigen Dinge im Leben.
Es gibt Filme, die dieses Thema behandeln und es alle auf ihre eigene Art lösen. Da wären zB. “Fight Club”, “American Beauty”, “Matrix” (Rote/Blaue Pille?), “Pi”..
Das oben erwähnte Buch “löst” dieses Problem auch.
Diese Lösungen sind alle ziemlich ähnlich und für die meisten Geeks unbefriedigend, jeder sollte sich selbst eine Meinung darüber bilden.
Ich weiß auch gar nicht so genau, ob das überhaupt dein Problem ist xD
Aber wenn ich über mein bisheriges Leben denke, dann bin ich meistens der Meinung, dass mir bisher eine gehörige Portion “spaßige” Richtung gefehlt hat, was ich teils auch bereue….
Und ich weiß auch nicht, warum ich so behindert bin und um diese Zeit diesen halben Artikel hier schreibe, aber das musste mal raus. Ich disktutiere mit einige Leuten auch schon öfters darüber und dieses Thema ist verdammt kompliziert. Solche schwierigen Themen hatte ich in meinem gesamten Leben nicht gehabt und ach ka..
ich chill jetzt und geh endlich schlafen xD
[...] noch vor 6 Uhr morgens und ich habe mich gerade wieder gefunden. Saß nach dem Lesen von seinem Post ne ganze Weile da und habe gegrübelt. Das ganze hatte ich schon mal in meinem Kopf – [...]
[...] häufen O.o) lesenswerte Neuigkeiten. So hat ZiuX einen wirklich sehr nachdenklich machenden Eintrag verfasst, der mir ziemlich gut gefallen [...]
“Für die “spaßigen” Leute sind die “nachdenklichen” Leute nur Freaks, die einen auf Intelligent tun. Sie kennen keinen Spaß und sind auch sonst sehr kaputt. Sie denken über unwichtige Dingen nach und verschwenden nur ihre Zeit.
Für die “nachdenklichen” Leute sind die “spaßigen” Leute viel zu beschränkt. Sie sind nur auf Spaß, Geld und Erfolg aus aber verstehen nicht die wichtigen Dinge im Leben.”
Ein Ausschnitt aus meinem Leben. Seehr interessanter und auch zum nachdenken frödernder Text.(Raybit & ZiuX)
Womit ich mich oft beschäftigt habe sind Fragen wie:
- Denke nur ich so?
- Wieso habe ich dabei das Gefühl ich könnte dran kaputt gehen?
- Wieso verstehen es andere nicht?
- Wieso ist mein Bedürfnis so groß das mich andere verstehen?
Habt ihr ähnliche Fragen?
Danke @ ZiuX & Raybit
######## Wolfii says: ######################
“und wenn jmd. eine vernünftige Lösung weiß ( dsa schliest Suicide aus glaub ich )… BITTE sagt es mir !”
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URLAUB ist du Lösung! Ich hab auch lange Zeit so gedacht… Du musst einfach mal raus aus deinem Alltag und dich entspannen. Glaub mir, das ist die beste Lösung. Geh mit ein paar Freunden oder meinetwegen auch alleine nach Nirgendwo und lass mal richtig die Sau raus! Am besten nach Thailand! Siehe dazu auch mal meinen Bericht: http://www.dug-portal.com/2010/01/thailand-reisebericht.html
Ich kann dir jedenfalls garantieren, nachher fühlst du dich wie ein neuer Mensch und du merkst erst so richtig was du alles in deinem Leben verpasst hast, bzw. verpasst hättest… Aber mindestens 1 Monat, alles drunter ist einfach viel zu kurz!!
Das kann ich nur bestätigen. Urlaub und Erholung wirkt bei solchen Problemchen Wunder. Als ich einmal ein relativ großes Projekt “programmierte”, hatte ich in der Endphase mit sehr vielen kleinen Bugs und Fehler in der Software zu kämpfen. Das ging so weit, dass ich schon kurz vorm Aufgeben war. Nachdem ich dann mit einigen Freunden für einige Tage Angeln gegangen bin, war mein Kopf wieder total frei. Innerhalb weniger Tage habe ich alle Bugs beseitigt und die Software veröffentlicht.
Seitdem gehe ich regelmäßig angeln ;D
Jedoch weiß ich nicht, ob ein Urlaub dann so viel bringt, wenn man dort nur hauptsächlich fickt und Partys hat. Denn beim Angeln hat man nichts zu tun und redet über alles mögliche, was bei eurem Thailand-Urlaub wahrscheinlich nicht so der Fall war.
Und da wär noch ein Tipp: Redet mit anderen Leuten über eure Gedanken. Dadurch bekommt man auch einen freien Kopf und es ist ein sehr gutes Gefühl, wenn man die eigenen Gedanken auch mal anderen mitteilt..
Naja ich denke das kommt dann immer auf den Mensch drauf an. Ich z.B kann mich eher entspannen wenn ich richtig die Sau raus lass. Das lenkt mich einfach extrem ab und verschlägt mich in eine völlig andere Welt. Wenn es zu ruhig ist, dann fang ich nur wieder an über allen möglichen Scheiß nachzugrübeln.
Stimmt das kann sein